Inklusion und jung und alt, Rotkreuz Symbolfotos, Babysitterausbildung, Flugdienst, Kontakt-/Begegnungsstätte für Arbeitslose, Kleiderläden / Kleiderkammer, Ambulante Pflege Foto: A. Zelck / DRKS
Demenzhilfe AllgäuDemenzhilfe Allgäu

Demenzhilfe Allgäu: Kontaktstelle Oberstdorf

Für Menschen mit dementiellen Erkrankungen bietet die Kontaktstelle Demenzhilfe Allgäu im Haus der Senioren in Oberstdorf verschiedene Angebote von Beratung bis Betreuung an. Aber auch auf Helferseite werden immer wieder ehrenamtliche Demenzbegleiter gesucht und gebraucht.

Ansprechpartnerin

Frau
Astrid Kuechle
Leitung soziale Betreuung (HdS)
Demenzberatung


Tel: 08322 9799 34
Fax: 08322 9799 77

Kontaktformular

Bayerisches Rotes Kreuz
Haus der Senioren
Holzerstr. 17
87561 Oberstdorf

Angebote für Menschen mit Demenz

  • Demenzhilfe Allgäu Kontaktstelle Oberstdorf: Demenzberatung im Haus der Senioren. Dort erhalten Sie auch unseren vierteljährlichen Programmflyer mit allen Aktivitäten.
  • Eine offene Gruppenbetreuung findet dienstags von 14.00 - 16.30 im Haus der Senioren statt. Eine vorherige Anmeldung und Kontaktaufnahme ist unbedingt erforderlich. Ziel ist es die Selbständigkeit und den Selbstwert zu fördern, Teilhabe zu sichern und Angehörige zu entlasten. 
  • Monatliche Gottesdienste für Menschen mit Demenz im „Haus der Senioren“ in der Holzerstraße 17 in Oberstdorf, jeweils freitags um 16:00 Uhr.

Weiter Informationen über Demenz erhalten Sie auch hier: Demenzhilfe Allgäu.

Kosten

Wenn Sie Interesse an unserem Angebot haben, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie auch hinsichtlich der Übernahme der Kosten. 

Schulung ehrenamtlicher Demenzbegleiter

Aber auch auf der Helferseite werden immer wieder ehrenamtliche Demenzbegleiter gesucht und gebraucht. Hierzu bietet die Demenzkontaktstelle im Haus der Senioren in regelmäßigen Abständen eine Schulung an. Diese  richtet sich an all jene, die sich für das Thema Demenz interessieren und in diesem Bereich ehrenamtlich tätig werden wollen oder auch selbst in der Familie davon betroffen sind. Der Kurs findet über eine Dauer von drei Monaten einmal wöchentlich statt.

Pflegende Angehörige können die Kosten der Schulung auch von der Pflegekasse zurück erstattet bekommen.